



"Wenn du merkst, dass dein Pferd tot ist,
steige ab"
14.Juni 2026:
Nein zur Ver'lochung' weiterer Planungs-Millionen
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Das Herzstück ist klinisch tot.
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Die S-Bahn-Weichen müssen neu gestellt werden.
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Es gibt eine klare Alternative:​
Die Fertigstellung der
'Ringbahn', welche schon
zu 3/4 besteht.​


​60 Jahre für die Katz
Was ist geschehen?
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Zuerst wollte man 30 Jahre lang einen Autobahnring auf dem Gebiet der heutigen Ringbahn.
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Dann plante man 25 Jahre das S-Bahn-Herzstück.
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Die Kosten stiegen von 1,4 Mrd auf 14 Mrd.
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Jetzt (Dez. 2025) strichen die Regierungen von BS u. BL die Haltestellen (City u. Klybeck), das Y nach Frankreich und begruben stillschweigend die Haltestelle Roche /Solitude.
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Der Bund gibt (Jan.26) auch dieser Variante keine Priorität und vertagt den Entscheid um weitere 5 Jahre auf 2031.
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SBB-Chef V. Ducrot (Jan.26): "Weitere Abklärungen sind nötig".
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Der Realisierungstermin wird auf 2080 gesetzt...
Abstimmungs-Komitee "Weichen-neu-stellen.ch"
mit meinem Namen (u. Beruf/Funktion)
> Bitte hier eintragen
Folgende Personen unterstützen,
"Weichen neu stellen" für die S-Bahn:
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Monika Andres, dipl. Numerologin
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Jürg Berrel, Architekt
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Roger Bänninger, e. Geschäfts-Immobilien-Planer
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Michele Brugnatti, Fachkraft
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Heinrich Degelo, Architekt
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Dr. Thomas Dürst, Dozent
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Rolf Furrer, Architekt ETH BSA SIA
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Lucas Gerig, Bürgerrat
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Rolf Gosteli, Designer
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Dieter Häner, Wohnbaugenossenschaft methusalix (Lysbüchel)
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Jonathan Heeb. IT Supporter
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Toni Kleimann, Initiant Erhalt Musical Theater
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Peter König, e. SBB, AlpTransit Gotthard, Bundesamt für Verkehr
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Alois Kramis, Masch.-Ing. HTL
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Ernst Küng, e. SBB, Bahnhofsvorsteher
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David Linder, Liegenschaftsverwalter
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Xavier Meyer, Rentner
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Marcin E. Mejsak, Architekt
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Marcel Pfeiffer, Sozialpädagoge / BastA
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Arthur Pröbsting, Bauingenieur M.Sc. / MA FHNW + Statiker bei S+P Bauingenieure AG
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Martin Ricklin, Projekt- u. Bauleiter
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Radek Rukat, Architekt ETS SIA | CEO e-Bau
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Hansueli Scheidegger, e. Gewerkschaftsführer
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Heinrich Schnetzer, Ingenieurtechniker
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Philipp Schollähn,
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Eugen Sommer-Leimgruber, e. CEO und VRP Allpack AG
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Paul Stopper, Vater der Durchmesserlinie ZH
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Luka Takoa, filosofia / futura basel / Unter-nehmensführer
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Martin Thurnheer, Berufsfachschullehrer
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Christian Vontobel, alt Präsident NQV Unteres Kleinbasel
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Martin Weis, Architekt ETH, MSc Real Estate
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​ÖV fördern
Kosten senken - Nutzen erhöhen
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Kein Warten auf "St.Nimmerlein"
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Stopp der Planung für ein Milliarden-Loch ohne Herz und ohne Nutzen für die Basler Bevölkerung
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Ende für das Basler Sonderzügli ohne SBB und ohne Bund.
​Ringbahn /Eisenbahn-Nordtangente
Bessere Alternative: Kosten senken - Nutzen erhöhen
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3/4 der Strecke besteht schon.
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Grosser Nutzen für Basler Bevölkerung (Haltestellen in allen Quartieren und bei Norvatis + Roche)
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Alle BL und D Tram-Vorortsbahnen mit S-Bahn am Ring verbinden (Umsteige-Stationen)
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im Interesse von SBB, Deutscher u. Französischer Bahn (Wendeschlaufe für nationale/regionale Züge aus CH, F, D und Bedienung von 3 Bahnhöfen in Basel)
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Weiterfahrt ohne Wendemanöver von Basel SBB nach Deutschland (Freiburg-Karlsruhe) möglich
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Güterverkehr aus Frankreich via Nordtangente zum Bad. Bahnhof. (Entlastung Elsässerbahn)
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für die Zukunft gerüstet: Ein- und beliebige Ausfahrmöglichkeit von 8 S-Bahnlinien.
​Das Märchen vom Spatz in der Hand
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Nicht die Ringbahn ist die Illusion, sondern das Herzstück ohne Herz. Seit 25 Jahren zieht Basel nicht am gleichen Strick wie der Bund und die SBB. Beide stellten sich seit Jahren gegen die Basler Idee eines reinen S-Bahn-Tunnels für Milliarden.
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Jetzt spricht man von einem Zeithorizont 2080, also 55 Jahre vor Ort treten.
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Tatsache ist, die Ringbahn wurde nie realisiert, weil man immer genau dort einen Autobahnring bauen wollte (siehe Basler "Gesamtplan").
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Die kleinkarrierte Fixierung auf den Marktplatz verhindert nicht nur die Zustimmung von SBB und Bund, sondern hilft auch nicht im Geringsten den grossen Quartieren rings um das Zentrum von Basel (inklusive der beiden grössten Arbeitgebenden).


​moderne Verkehstechnik
Die Ringbahn liegt auf der Hand

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Basel ist nicht Zürich, Bern, Luzern, wo der Hauptbahnhof im Zentrum liegt.
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Die 4 Basler Bahnhöfe liegen bereits auf einem Ring.
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Es liegt auf der Hand, diese Stationen mit einer Ringbahn zu verbinden.
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Jeder, der etwas von Geometrie versteht weiss, dass der ÖV, je weiter weg vom Zentrum, desto dünner wird sein Netz und Nutzen.
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Das Problem der Erreichbarkeit ist also nicht der Marktplatz im Zentrum.
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Eine Ringbahn entlastet das Zentrum. Das haben leider erst die Autobahn- und Strassen-Bauer längst realisiert.
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Eine Ringbahn mit genügend Umsteige-Stationen verbindet (viel besser als eine Durchmesserlinie) den Nahverkehr von allen 12 Basler Vororts-Richtungen mit dem regionalen, nationalen und sogar internationalen Verkehr.

